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Grundgesetz (PDF)
Es ist in der Bundesrepublik Deutschland nicht unbedingt 5 vor 12. Aber sehr weit entfernt sind wir nicht davon. Schon gar nicht, wenn wir - die Bürger dieses Staates - es zulassen, daß so weitergemacht wird wie bisher.
Es muss etwas passieren - und zwar aktiv zum Positiven und das in kürzester Zeit!

2008 - Niedersachsen - ca. 43%
2009 - Hessen - ca. 39%
2006 - Mecklenburg-Vorpommern - ca. 40%
2009 - Saarland - ca. 32%
2009 - Thüringen - ca. 43%
2009 - Sachsen - ca. 47%
2009 - Schleswig-Holstein - ca. 26%
2009 - Brandenburg - ca. 33%
2010 - NRW - ca. 40%
2006 - Baden-Württemberg - ca. 46%
2011 - Baden-Württemberg - ca. 33%
2008 - Hamburg - ca. 36%
2011 - Hamburg - ca. 42%
2007 - Bremen - ca. 42%
2011 - Bremen - ca. 44%
2006 - Berlin - ca. 42%
2008 - Bayern - ca. 41%
2006 - Rheinland-Pfalz - ca. 42%
2011 - Rheinland-Pfalz - ca. 38%
2006 - Sachsen-Anhalt - ca. 55%
2011 - Sachsen-Anhalt - ca. 48%
2009 - Bundestagswahl - ca. 29%
2009 - Europawahl - ca. 57%
Die
o.g. Zahlen geben die Menge der Bürger in Prozent der
Gesamtwahlberechtigten wieder, welche nicht zur Wahl gegangen sind.
Bewußt ungültig abgegebene Stimmen sind hier natürlich nicht mit
erfaßt. Man
kann also behaupten, daß die stärkste politische Kraft in Deutschland
inzwischen der Nichtwähler ist. Es ist an der Zeit einmal zu fragen,
warum diese Bürger ihr Wahlrecht nicht wahrnehmen. Vielleicht, weil es
gar nichts zu "wählen" gibt?